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Ausserorts Innerorts Kantonsstrassen
Ausserorts- und Innerortsabschnitte der Kantonsstrassen.
Quartiergestaltungspläne Vorprüfung Differenz (UR)
Sondernutzungspläne regeln die Überbaubarkeit von Teilgebieten der Gemeinde. Sie ergänzen oder verfeinern die nutzungsplanerische Grundordnung (Art. 46 PBG). Der Quartiergestaltungsplan bezweckt eine besonders gute Gesamtüberbauung, namentlich in architektonischer und städtebaulicher Hinsicht. Zusätzlich zu den Elementen des Quartierplans regelt er die Lage, Stellung, Grösse und Gestaltung der Bauten und Anlagen sowie die Art und das Mass ihrer Nutzung, die Grenz- und Gebäudeabstände sowie die Grünflächen und Spielplätze (Art. 52 PBG).
Stromversorgungssicherheit: Netzebene 5 (UR)
Die Versorgungsgebiete bezeichnen und bestimmen die Netzgebiete der im Kanton Uri tätigen Stromnetzbetreiber gemäss Stromversorgungsgesetz (StromVG) Ein Netzgebiet ist die räumliche Ausdehnung des Stromnetzes des jeweiligen Netzbetreibers, an dem Endverbraucher angeschlossen sind. Ziel der Netzzuteilung ist die vollständige Abdeckung des gesamten Kantonsgebiets ohne verwaiste Gebiete. Aus rechtlicher Sicht ist die Netzzuteilung eine Konzession die den Netzbetreiber berechtigt und verpflichtet, das jeweilige Netzgebiet mit Strom zu versorgen. Private Haushalte verwenden die niedrigste Spannungsebene (Netzebene 7) und industrielle Verbraucher höhere Spannungsebenen (Netzebene 3 und 5).
Versickerung
Das Regenwasser soll möglichst am Ort seines Anfalls über grosse Flächen und in kleinen Mengen abgeführt werden. Optimal ist die Versickerung über natürliche, unbefestigte Flächen sowie über wasserdurchlässige Anlagen wie Kiesplätze, Schotterrasen und Pflastersysteme. Den besten Schutz für das Grundwasser bietet eine belebte und begrünte Humusschicht über dem gewachsenen Boden. Diese Geodaten zeigen wo das Wasser wie gut Versickern kann und ob allenfalls Einschränkungen die Versickerung beeinträchtigen.
Weitere Abfallanlagen
Weitere Anlagen, in denen Abfälle behandelt, verwertet oder zwischengelagert werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Anlagen für die Behandlung, Verwertung und Zwischenlagerung von Aushubmaterial, mineralischen Bauabfällen, sowie um Anlagen für die Behandlung, Verwertung und Zwischenlagerung von Sonderabfällen und anderen kontrollpflichtigen Abfällen. Der Layer beschränkt sich auf jene Abfallanlagen, für die eine Bewilligung nach der Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA; SR 814.610) und/oder nach dem Kantonalen Umweltgesetz (KUG; RB 40.7011) erteilt wurde.
Schutzmassnahmen Kultur- und Denkmalschutzobjekte national / regional Vorprüfung projektiert
Das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG, SR 451) beauftragt die zuständigen Behörden zur Bewahrung und Förderung der Lebensgrundlagen der einheimischen Tierund Pflanzenwelt, zur Erhaltung der Natur- und Kulturdenkmäler sowie der geschichtlichen Stätten. In das kantonale Schutzinventar gemäss Artikel 17 des (kantonalen) Gesetzes über den Natur- und Heimatschutz (RB 10.5101) werden die Schutzobjekte (Gebiete sowie Einzelobjekte, gemäss Art. 6) aus den Bereichen Natur, Landschaft und Kultur aufgenommen. Dieses Schutzinventar (ID=10-UR) hat einen lediglich hinweisenden Charakter, ist nicht abschliessend, und ist nur behördenverbindlich (Art. 19 Urner Gesetz über den Natur- und Heimatschutz). Die Schutzwürdigkeit wird in drei hierarchische Kategorien mit unterschiedlicher behördlicher Zuständigkeit eingestuft: Schutzobjekte von lokaler, regionaler und nationaler Bedeutung (Art. 4). Schutzobjekte, die in einem vom Bund erlassenen Inventar aufgeführt sind, gelten ohne weiteres als Bestandteil des kantonalen Inventars und sind im kantonalen Verzeichnis aufzunehmen (Art. 17 Abs. 2). Der Kanton ist verantwortlich für den Schutz nationaler und regionaler Schutzobjekte. Der Schutz lokaler Objekte obliegt den Gemeinden (Art. 10). Der Kanton kann die Gemeinden beauftragen, nationale und regionale Schutzobjekte via der kommunalen Nutzungsplanung unter Schutz zu stellen. Der Kanton berät dabei die Gemeinden bei Planungs- und Schutzmassnahmen.
Gewässerzustand Uferbewertung
Darstellung der Uferbewertung gemäss Ökomorphologiererhebung in Fliessrichtung
Schutzmassnahmen Kultur- und Denkmalschutzobjekte national / regional
Das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG, SR 451) beauftragt die zuständigen Behörden zur Bewahrung und Förderung der Lebensgrundlagen der einheimischen Tierund Pflanzenwelt, zur Erhaltung der Natur- und Kulturdenkmäler sowie der geschichtlichen Stätten. In das kantonale Schutzinventar gemäss Artikel 17 des (kantonalen) Gesetzes über den Natur- und Heimatschutz (RB 10.5101) werden die Schutzobjekte (Gebiete sowie Einzelobjekte, gemäss Art. 6) aus den Bereichen Natur, Landschaft und Kultur aufgenommen. Dieses Schutzinventar (ID=10-UR) hat einen lediglich hinweisenden Charakter, ist nicht abschliessend, und ist nur behördenverbindlich (Art. 19 Urner Gesetz über den Natur- und Heimatschutz). Die Schutzwürdigkeit wird in drei hierarchische Kategorien mit unterschiedlicher behördlicher Zuständigkeit eingestuft: Schutzobjekte von lokaler, regionaler und nationaler Bedeutung (Art. 4). Schutzobjekte, die in einem vom Bund erlassenen Inventar aufgeführt sind, gelten ohne weiteres als Bestandteil des kantonalen Inventars und sind im kantonalen Verzeichnis aufzunehmen (Art. 17 Abs. 2). Der Kanton ist verantwortlich für den Schutz nationaler und regionaler Schutzobjekte. Der Schutz lokaler Objekte obliegt den Gemeinden (Art. 10). Der Kanton kann die Gemeinden beauftragen, nationale und regionale Schutzobjekte via der kommunalen Nutzungsplanung unter Schutz zu stellen. Der Kanton berät dabei die Gemeinden bei Planungs- und Schutzmassnahmen.
Carte des dangers
Plusieurs données de base élaborées par le Canton sont utiles à l’appréciation des dangers naturels : - Les cartes indicatives des dangers couvrent tout le canton. Elles désignent (en rose pâle) tous les territoires soumis aux dangers naturels gravitaires (géologique et lié à l’eau), sans distinction d’intensité ; - Les cartes des dangers sont plus détaillées : elles prennent en compte la probabilité et l’intensité du danger. Mais elles ne sont établies que dans les zones habitées et pour les infrastructures importantes. Cinq niveaux de dangers sont alors donnés : - Rouge : danger élevé ; - Bleu : danger moyen ; - Jaune : danger faible ; - Hachuré jaune : danger résiduel ; - Pas de couleur : aucun danger connu ou danger négligeable. - Les couches « cotes de protection » indique les niveau d’eau auxquels il faut s’attendre pour différents temps de retour de crues (TR 30 ans, 100 ans, 300 ans). L’altitude de l’inondation est donnée sous forme de courbes de niveaux en m.s.m (mètres sur mer). Dans le cadre des procédures de permis de construire, elles sont utilisées par les autorités compétentes pour fixer les mesures de « protection objet » à respecter. La couche « CD et CID Synthèse » regroupe toutes les cartes des dangers et les cartes indicatives des dangers pour tous les phénomènes (chutes de pierres et blocs, érosion des berges, glissement permanent, glissement spontané, inondation, effondrement). La couche « CD et CID par type de danger » superpose la carte de danger et la carte indicative de danger pour chaque phénomène pris individuellement (par exemple : inondation). Pour les effondrements, seuls la carte indicative est disponible.
Inventaire des arbres sur tiges
Cette couche contient les arbres fruitiers haute-tige du canton du Jura. Le relevé a été effectué par la station d'arboriculture de la Fondation Rurale Interjurassienne, durant la période de végétation 2005 & 2006. Les arbres relevés sont essentiellement ceux présents en zone agricole. Les arbres dans le périmètre bâti ont été relevés si le verger présentait un intérêt particulier (grand nombre d'arbres fruitiers, arbres remarquables, verger s'ouvrant sur le finage). Pour chaque arbre, les données recueillies ont été les suivantes : - Numéro de la parcelle - Essence de l'arbre - Etat de l’arbre : - jeune - en production - sénescent - disparu Définition du verger haute-tige & des arbres haute-tige : Le Service Romand de Vulgarisation Agricole dans sa brochure : « Verger haute-tige », (1998), donne du verger haute-tige la définition suivante : « Le verger haute-tige est une surface plantée d’arbres fruitiers (fruits à noyaux ou à pépins, noyers). Les arbres sont des haute-tige (tronc de plus de 1,6 m ou 1,2 m de hauteur pour les fruits à noyaux) ou des demi-tige (dès 80 cm) ». Les types de fruitiers les plus communément plantés dans le canton du Jura sont les pommiers (Malus domestica Borkh), les poiriers (Pyrus Communis L.), les pruniers (Prunus domestica L.), les cerisiers (Prunus avium L.), les noyers (Juglans regia L.) et les cognassiers (Cydonia oblonga Mill.). Les densités varient de 20 à plus de 150 arbres par hectare.