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Lagefixpunkte Kategorie 1
Präzisions-Fixpunkte der amtlichen Vermessung (Lagefixpunkte Kategorie 1). Sie bilden die geodätische Grundlage für sämtliche Nachführungen und Ingenieurvermessungen im Stadtgebiet. Attribute umfassen Koordinaten, Punktnummern, Qualitätsangaben und Historie. Die Punkte werden periodisch überprüft und sind für die Berechnung lokaler Netze unerlässlich. Ableitung aus den AV-/Interlis-Exportdefinitionen der DM01AVZH24-Struktur.
Kunstbauten
Die Kunstbauten der Stadt Winterthur umfassen z.B. Brücken, Durchlässe, Stege und Einlaufbauwerke. Sie besitzen Attribute zur technischen Beschreibung und zum Unterhalt/Massnahmen. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Geometrietyp: Punkt (POINT). Eignet sich für Abfragen, Zählungen und Distanzanalysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf.
Empfindlichkeitsstufen
Die Empfindlichkeitsstufen gemäss Lärmschutzverordnung vom 15.12.1986 (LSV) bezeichnen die einzuhaltenden Lärmgrenzwerte. Zusätzlich zu den ordentlichen Werten (Grundnutzung) sind die Gebiete mit Höhereinstufungen (Lockerung aufgrund der Lärmvorbelastung) und Planungswerten (strengere Bestimmungen infolge Einzonung oder Erschliessung nach 1986) ersichtlich. Unter "Planungswert Hinweis" sind Gebiete erfasst, in welchen aufgrund der Aktenlage (Einzonung oder Erschliessung erst nach 1986) die Planungswerte höchstwahrscheinlich einzuhalten sind, jedoch noch kein formeller Beschluss dazu vorliegt. Flächen der Zone für öffentliche Bauten ohne Höhereinstufung sind der Empfindlichkeitsstufe II zugeordnet. Der Schiessplatz Ohrbühl hat als Grundeinstufung die Empfindlichkeitsstufe IV. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Fachzuständigkeit: Amt für Städtebau. Geometrietyp: Punkt (POINT). Eignet sich für Abfragen, Zählungen und Distanzanalysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf. Hinweis: Beurteilung nach Lärmschutzverordnung (LSV) und kantonalen Richtlinien; Karten unterstützen Bau- und Nutzungsplanung.
Baudenkmäler
Gemäss kantonalem Planungs- und Baugesetz (PBG) § 203 sind über schutzwürdige Baudenkmäler Inventare zu führen. Es wird unterschieden zwischen Baudenkmälern von kantonaler und kommunaler Bedeutung. Während die Baudirektion des Kantons für die Baudenkmäler von kantaler (überkommunaler) Bedeutung zuständig ist, ist die Stadt Winterthur für diejenigen von kommunaler Bedeutung verantwortlich. Das kommunale Inventar schutzwürdiger Baudenkmäler wurde vom Stadtrat Winterthur am 22. März 2006 – im Sinne einer Revision des bestehenden Inventars – neu festgesetzt. Am 5. Juni 2013 hat der Stadtrat eine Inventarergänzung von Bauten und Freiräumen der Nachkriegszeit bis 1980 festgesetzt.Schutzobjekte sind gemäss § 203 PBG 'Ortskerne, Quartiere, Strassen und Plätze, Gebäudegruppen, Gebäude und Teile sowie Zugehör von solchen, die als wichtige Zeugen einer politischen, wirtschaftlichen sozialen oder baukünstlerischen Epoche erhaltenswürdig sind oder die Landschaften und Siedlungen wesentlich mitprägen, samt der für ihre Wirkung wesentlichen Umgebung.' Das Inventar ist in erster Linie ein Hinweisinventar, welches das Baubewilligungsverfahren erleichtern soll. Nur die im Inventar aufgeführten Objekte werden im Rahmen des Verfahrens von der Denkmalpflege geprüft. Im Inventar sind sowohl die bereits formell geschützten wie die potenziell schutzwürdigen Bauten aufgeführt. In der Inventarliste sind sowohl die schutzwürdigen Baudenkmäler von kantonaler wie von kommunaler Bedeutung aufgeführt. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Fachzuständigkeit: Denkmalpflege Winterthur. Geometrietyp: Punkt (POINT). Eignet sich für Abfragen, Zählungen und Distanzanalysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf.
Suchsektoren der Stadtpolizei
Der Datensatz umfasst klar definierte, nicht überlappende Polygonflächen, die das Stadtgebiet von Winterthur in verschiedene Abschnitte gliedern und eine strukturierte Basis für polizeiliche Suchaktionen oder andere Einsatzplanungen bieten. Durch diese Einteilung lassen sich Zuständigkeiten effizient organisieren, Ressourcen schnell verteilen und bei Bedarf grossflächige Suchvorgänge präzise koordinieren. Die Sektoreneinteilung basiert auf den geografischen Gegebenheiten der Stadt Winterthur, ergänzt durch polizeiliche Erfahrungswerte und Einsatzerfordernisse. Für die Erstellung und fortlaufende Pflege der Daten werden amtliche Vermessungsgrundlagen herangezogen. In diesen Datensätzen sind für jeden Sektor eindeutige Kennungen hinterlegt, damit innerhalb der Stadtpolizei eine reibungslose Kommunikation und Koordination erfolgen kann. Da die Genauigkeit der Kartengrundlagen im Bereich der amtlichen Vermessung liegt, decken die Sektoren sämtliche relevanten Bereiche ab und erlauben eine verlässliche Planung selbst kleinräumiger Einsatzszenarien. Um die Aktualität zu gewährleisten, wird der Datensatz regelmässig überprüft und bei veränderten Einsatzanforderungen oder städtischen Entwicklungen angepasst. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Fachzuständigkeit: Stadtpolizei Winterthur. Geometrietyp: Punkt (POINT). Eignet sich für Abfragen, Zählungen und Distanzanalysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf.
Parkbewilligungen
Parkbewilligung der öffentlichen Parkplätze mit entsprechenden Gebührenreglemente. Aufgeteilt in Parkkartenzonen und Zentrumszonen und Quartierzentren. In der Einführungsphase ermöglicht dieser Layer mit der Unterscheidung zwischen "projektiert"/"öffentliche Auflage"/"rechtskräftig" auch eine Übersicht zum Stand der Einführung. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Fachzuständigkeit: Tiefbauamt - Abteilung Mobilität. Geometrietyp: Punkt (POINT). Eignet sich für Abfragen, Zählungen und Distanzanalysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf.
Gemeindegebiet
Das gesamte Gemeindegebiet der Stadt Winterthur als Flächenobjekt. Die Daten sind Bestandteil der zentralen Geodateninfrastruktur Winterthur (GDIW) und werden in standardisierten Prozessen qualitätsgesichert, versioniert und zwischen städtischen Fachstellen geteilt. Fachzuständigkeit: Geomatik- und Vermessungsamt. Geometrietyp: Fläche (POLYGON). Die Abgrenzungen sind topologisch konsistent und geeignet für Overlay-Analysen. Typische Anwendungen: Fachdatenvisualisierung im Stadtplan, Entscheidunterstützung in Bewilligungsverfahren, statistische Auswertungen, sowie operative Einsatzplanung. Aktualisierung: gemäss gepflegter Frequenz im Metadatensatz; ausserordentliche Nachführungen bei Bedarf.
Linien der überlagernde Festsetzungen
Überlagernde Festsetzungen der Nutzungsplanung als Linien (z.B. Baulinien, Gewässerräume). Dienen der präzisen Ausweisung linearer Festlegungen.
Flächen der überlagernden Festsetzungen
Überlagernde Festsetzungen (Überlagerungen) der Nutzungsplanung als Flächen, z.B. Gestaltungspläne, Schutzzonen oder Spezialbauvorschriften.
Grundwasserschutzzonen
Grundwasserschutzzonen (S1–S3) gemäss kantonalen Vorgaben; relevant für Bauvorhaben, Bewilligungen und den Gewässerschutz. Teil des ÖREB-Katasters.